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Walletmor vermarktet das erste Implantat, das mit Ihrer Hand für 199 € bezahlt wird

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Das britische Unternehmen Walletmor hat ein subkutanes Implantat erfunden, das kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Wie Bankkarten verwendet sie die NFC-Technologie und ist auf maximal 50 € begrenzt. In Frankreich für 199 € verkauft, stellt das Unternehmen sicher, dass es für die Gesundheit und das Bankkonto seines Benutzers völlig risikolos ist.

Bildnachweis: Walletmor

Seit ihrer Einführung hat die NFC-Technologie die Tür zu vielen Innovationen geöffnet. Das bekannteste ist natürlich kontaktloses Bezahlen, die mittlerweile jeden zweiten Franzosen beim Einkaufen anspricht. Es muss gesagt werden, dass die COVID-19-Pandemie sozusagen maßgeblich dazu beigetragen hat, die Methode zu popularisieren. Konsequenterweise bereiten mehrere Unternehmen die Neuheiten von morgen vor, alle jeder futuristischer als der andere. Wir denken insbesondere an diesen verbundenen Ring, der in der Lage ist, ihre Fahrkarte zu bezahlen, zu entwerten oder sogar Türen zu öffnen.

Aber warum ein Accessoire tragen, wenn man es direkt haben kann unter der Haut ? Dies ist offensichtlich das Spiegelbild von Walletmor, einem britischen Unternehmen am Ursprung einer kleinen Revolution. Letztere hat ein subkutanes Implantat mit dem Ziel entwickelt, ersetzen Sie Ihre Bankkarte. Naja fast. Aus offensichtlichen Gründen kann es nur für kontaktloses Bezahlen verwendet werden. Mit anderen Worten, er kann nur Beträge zahlen, die unter der Obergrenze von 50 € liegen.

Holen Sie sich ein Implantat als Ersatz für Ihre Bankkarte

Walletmor ist voll des Lobes für seine Erfindung, die mehrere Vorteile hat. Erstens müssen Sie Ihre Bankkarte nicht mehr überall hin mitnehmen und gehen das Risiko ein, dass verliere es oder lass es dir stehlen: Kleine Einkäufe sind jederzeit möglich. Darüber hinaus beruhigt die Firma Skeptiker, indem sie behauptet, dass das Implantat biokompatibel ist und daher nicht präsentiert wird kein Gesundheitsrisiko. Schließlich sorgt seine NFC-Technologie dafür, dass es mit den allermeisten Endgeräten kompatibel ist.

Bleibt das Sicherheitsproblem. In einer Zeit, in der die Betrugsfälle bei Kontaktzahlungen zunehmen und unbemerkt bleiben können, ist die Angst auf Seiten der Benutzer echt. Andererseits verspricht Walletmor, dass kein Risiko besteht. Sein Implantat ist “Keine Raubkopien oder Kopien möglich”, laut Hersteller. Ein weiterer Anlass zur Sorge: persönliche Daten. Dazu behauptet die Firma, dass “Es ist nicht möglich, das Implantat auszuspionieren, zu verfolgen, zu überwachen oder Informationen zu erhalten”.

Zum gleichen Thema: Kontaktloses Bezahlen – wie schützt man seine Bankkarte vor Hacking und Scams?

Es gibt noch einige Einschränkungen. Das kleine Gerät muss r . seinalle acht Jahre ausgetauscht, erklärt Walletmor. Außerdem ist es nicht an ein traditionelles Bankkonto gebunden. Sie müssen ein iCard-Konto für das Implantat erstellen, das wie ein Lydia-Konto nach Belieben aufgefüllt werden kann. Bei Interesse ist das Gerät in Frankreich bereits zum Preis von erhältlich € 199.

Quelle: Walletmor

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