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Marketer wollen Ihre Träume beeinflussen, Verbraucher weniger

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Digitale Vermarkter sind sehr optimistisch in Bezug auf Traumtechnologie – sie schalten Anzeigen direkt vor dem Einschlafen, um Träume zu beeinflussen – und laut einer Umfrage stehen auch 39 % der Verbraucher der Technologie aufgeschlossen gegenüber.

Die Umfrage zur Zukunft des Marketings 2021 der American Marketing Association-New York hat die Marketingtechnologielandschaft im Vergleich zum Bericht von 2019 untersucht. Insgesamt beginnen die Verbraucher, neue Marketingtechnologien zu akzeptieren, machen sich jedoch Sorgen um den Datenschutz.

Was mir in der Umfrage aufgefallen ist, war Dream-Tech, das von 32 % der Verbraucher abgelehnt wurde, von 39 % unterstützt wurde, wobei der Rest in die Kategorie „Weiß nicht“ fiel. Angesichts der Tatsache, dass dieses Dream-Tech-Konzept 2019 noch nicht auf dem Markt war, ist die Bewertung der Gunst ein bisschen umwerfend. So stapelt sich die Gunst der Verbraucher über alle Marketingkanäle hinweg.

Addieren Sie es und die Verbraucher akzeptieren personalisierte Anzeigen (54 % dafür); IoT-Geräte (53 %) und KI-Assistenten (60 %). Virtual-Reality-Headsets werden von 61 % der Verbraucher positiv bewertet und Augmented-Reality-Geräte von 49 %. Mit anderen Worten, Dream-Tech hat bei den Verbrauchern einen guten Start, auch wenn die Definition etwas unklar bleibt.

Der Bericht befasste sich auch mit den Erwartungen der Vermarkter und den Technologien, die in großem Umfang eingesetzt werden würden. Der Clou: 77 % der Marketer gaben an, in den nächsten drei Jahren mehr Dream-Tech einsetzen zu wollen. Das ist der Spitzenreiter bei Smart Speakern und IoT-Geräten.

Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie sich diese Akzeptanz von Dream-Tech zwischen Verbrauchern und Marketing auswirkt. Hier ist eine Vermutung: Facebook findet heraus, wer sich die App vor dem Schlafengehen ansieht und schlägt dich mit etwas an, um deine Träume zu beeinflussen. Anhörungen im Kongress werden folgen – wieder –, aber zumindest ist Facebook daran gewöhnt.

Ein Bereich der Vereinbarung war die Datenerhebung und wie es um Datenschutzfragen geht. Die Verbraucher würden die Datenerfassung auf E-Mail, Alter und Name beschränken, und Vermarkter sind sich allgemein einig. Vermarkter waren mit der Erfassung des Standorts zufriedener als Verbraucher. 54 % der Vermarkter möchten Standortdaten sammeln und nur 41 % der Verbraucher möchten sich davon trennen.

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