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Apple: Augmented-Reality-Brille wird das iPhone in 10 Jahren ersetzen

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Denken Sie daran, dass Apple 2007 das erste iPhone herausbrachte. Ein großer Bildschirm, viele Anwendungen so seltsam wie nutzlos nach den Aussagen der Zeit und vor allem eine lächerliche Autonomie gegenüber bestehenden Telefonen.

Und doch ist das Smartphone trotz vieler Vorhersagen über sein Verschwinden (hauptsächlich im Vergleich zu seinem höheren Preis als das der Konkurrenz) immer noch sehr präsent. Das kürzlich veröffentlichte iPhone 13 ist zentraler denn je für das Apple-Ökosystem und viele Geräte gravieren und verbinden sich damit.

Laut regelmäßig erscheinenden Berichten arbeitet die Marke Apple an der nächsten Technologie, Augmented Reality, zunächst mit einem Virtual-Reality-Headset und dann mit Augmented Reality. Es sieht jedoch so aus, als ob sich Technologieunternehmen auf die Fortsetzung vorbereiten – den vollständigen Ersatz des Smartphones.

AR-Brille, die Zukunft der Mobilität?

Auf dem Papier haben AR-Brillen alles, was sie brauchen, um das nächste dominante Gerät auf dem Markt zu werden. Sie ermöglichen es dem Benutzer, wie mit einem Smartphone verbunden zu werden, ohne ihn in eine Blase zu sperren (wenn diese auf den Bildschirm fokussiert ist).

Auch aus Marketing-Sicht wird die Möglichkeit, Informationen (zB die Verfügbarkeit eines Rabattcoupons) in das Blickfeld des Nutzers zu bringen, wenn er an einem Geschäft vorbeigeht, das Interesse an Unternehmen und damit Investitionen in diesem Bereich wecken.

Das iPhone 13 ist die ausgewogenste Formel von Apple, ebenso wie das iPhone 12 im letzten Jahr. Das neue Modell greift die Stärken seines Vorgängers auf und zeigt gleichzeitig eine etwas ernsthaftere Autonomie. Wir können den Stillstand bei der für Pro-Modelle reservierten Bildwiederholfrequenz von 120 Hz bedauern, aber Apple bietet uns eine hervorragende Bildqualität bei 60 Hz. Auch in diesem Jahr ist das iPhone ein Muss für jeden Verbraucher, der ein komplettes High-End-Smartphone sucht.

Laut Analyst Ming-Chi Kuo soll Apple das iPhone innerhalb von zehn Jahren durch eine Brille ersetzen.

Eine allmähliche Migration

Migration wird nicht über Nacht passieren. Zunächst arbeiten Unternehmen an Modellen, die die kabelgebundene Verbindung (oder nicht) zu einem anderen Gerät wie einem Computer oder einem Smartphone erfordern.

In diesem Bereich hat Qualcomm kürzlich die Einrichtung seiner Snapdragon Spaces-Plattform angekündigt, die darauf abzielt, AR-Brillen voranzutreiben. Sind Konnektivität, Softwareumgebung und Gestenerkennung erst einmal etabliert, können Hersteller zum nächsten Schritt übergehen: dem eigenständigen Gerät.

Ein ehrgeiziges Projekt und ein ehrgeiziger Zeitplan, der rätselhaft sein mag, aber dies wäre nicht das erste Mal, dass ein Unternehmen Technologie von ausgefallen zu einem Muss macht.

Quelle: BGR

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